Nachtsanatorium J.-W. Stalin der Wismut

Bad Schlema, Deutschland

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Beschreibung

Seine Wurzeln hat das Nachtsanatorium bereits im Jahr 1899, als der „Verein deutscher Handlungsgehilfen“ ein Erholungsheim nahe des Flößgrabens eröffnete. 1954 folgte daraufhin dass Nachtsanatorium der Wismut im selben Haus (der oft vergessene Backsteinbau). Der wesentlich prominentere Neubau des Nachtsanatoriums wurde anschließend 1955 als Nachtsanatorium J. W. Stalin eröffnet.

Das Nachtsanatorium war eine Einrichtung die nach „Feierabend“ in Aktion trat. So gingen die Bergarbeiter nicht nach Hause, sondern ins Sanatorium. Dort erhielten Sie Heilbäder z.B. ein Radonbad und andere Therapien um sich von der äußerst schweren Arbeit zu erholen. Am Morgen kehrten die Arbeiter wieder an ihre Wirkungsstätten zurück. Dieser Prozess konnte bis zu drei Wochen betragen. 1

Nach der Wende wurde das Sanatorium geschlossen. Von 2001 bis 2003 wurde es als Übergangsaltersheim genutzt, bis ein Neubau der Diakonie für die Senioren fertiggestellt wurde. 1,2

Meinung

Wie bei vielen Wismut-Themen, sucht man sich bei einigen Objekten einen Wolf. Jeder kennt es, aber eine offizielle Quelle ist kaum zu erhalten. Ist der Backsteinbau tatsächlich der einjährige Vorläufer des Neubaus? Wenn ja, wurde der Betrieb dort 1955 eingestellt?

Ich freue mich auf Ergänzungen und Kommentare  zum Thema.

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1. Kursachsen – 2. Diakonie

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